Vita und Ausstellungsverzeichnis

 

 

Lebt und arbeitet in Hannover, Berlin und unterwegs.

1990–2014 Professur an der Universität der Künste Berlin

 

 

 

2016 mager oder fett, Marktkirche Hannover, 1.– 29. März 2017

2016 zwischen den Zeiten, zwischen den Welten, Kunstraum St. Georgen, Wismar, 12.11.–4.12.2016

 

2015 Mental Diary, Kunstverein Hannover, 6.6. – 23.8.2015

 

2015 XXI Rohkunstbau – Apokalypse, Schloß Roskow, 21.6. – 6.9.2015

 

2015 rette sich wer kann, Kunsthalle Vogelmann, Heilbronn

 

2014 Arche Noah – Über Tier und Mensch in der Kunst , Museum Ostwall im Dortmunder U

 

2012 Die Geschichten der Christiane Möbus, Kunstmuseum unser lieben Frauen, Magdeburg

 

2011 ... aus einem Lager, Christiane Möbus und Timm Ulrichs,Museum DKM, Duisburg

 

2010 Gabriele Münter Preis 2010, Martin Gropius Bau, Berlin

 

2008/09 Einzelausstellung Seit Jahrmillionen Galerie DKM, Duisburg

 

2008 Einzelausstellung Paradies im Kunstverein Lippstadt

 

2008 Einzelausstellung Chausseestraße im Neuen Berliner Kunstverein, Berlin

 

2007 Einzelausstellung Auswanderer im Neuen Museum - Staatliches Museum für Kunst und Design in Nürnberg

 

2007 Einzelausstellung Turnvater, Galerie Rupert Walser, München

 

2005 Einzelausstellung gestiefelte Katze im Schloß Agathenburg bei Stade und Wanderdünen in der Kunsthalle Bremen

Erste Einzelausstellung in der Galerie Elke Dröscher, Hamburg

 

2003 Performance/Installation Derrière le Miroir, Galerie Rupert Walser, München

 

2002-05 Gruppenausstellung zum Thema Automobil: Ich bin mein Auto. Die maschinalen Ebenbilder des Menschen 2002 in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden und AUTO-NOM. Das Automobil in der zeitgenössischen Kunst 2003 im NRW-Forum Kultur und Wirtschaft in Düsseldorf,

zum Thema Bewegung: „Fridericus Rex“ (1994/97) in der Corcoran Gallery of Art, Washington 1997, Drehen, Kreisen, Rotieren - Kunst in Bewegung 2003 im Kunstmuseum Ahlen und zum Thema Tier: Das Tier in mir 2002 in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden

 

2002 Projekt „Nackte Tatsache Tatsache“ mit der MGS Heimatland auf dem Wasserstraßennetz von Magdeburg nach Berlin (28.06. - 30.06.2002)

 

2001 Kunstpreis der Stadtsparkasse Hannover

Einzelausstellung aus der Erinnerung gerückt im Kunstverein Grafschaft Bentheim, Neuenhaus

 

1995 Erste Einzelausstellung in der Galerie Anselm Dreher, Berlin

 

1994 Einzelausstellung Hula-Hoop im Kunstverein Ludwigsburg

Einzelausstellung im Kunstverein Braun­schweig, für die die monumentale Arbeit mit präparierten Wild- und Haus­tieren auf dem Rücken der Tiere entsteht, eine Arbeit, die anschließend in der Berlinischen Galerie im Martin-Gropius-Bau (1996) in Berlin, im Kunstverein Hannover (1997) und im Ludwig Forum für internationale Kunst (2001) in Aachen zu sehen ist und sich heute im Museum Wiesbaden befindet. Möbus arbeitet seit 1976 mit Tierpräparaten, als erstes mit einer Rabenkrähe und mit Fischen.

 

1993 Niedersachsenpreis

 

1991 Installation "Berge versetzen" im Kunstforum der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, München

 

1990 Gastprofessur an der Kunsthoch­schule Valand, Universität Göteborg

Teilnahme an der Gruppenausstellung Positionen von Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts im Museum Wiesbaden

 

1989 Einzelausstellung im Museum Moderner Kunst, Palais Liechtenstein, Wien

 

1988 Erste Einzelausstellung in der Galerie Defet, Nürnberg

 

1986 Einzelausstellung im Provinciaal-Museum Hasselt in Belgien, und im Forum Kunst in Rottweil

Förderpreis des Kunstpreises Berlin, Akademie der Künste Berlin

 

1985 Einzelausstellung im Städtischen Museum Abteiberg, Mönchengladbach

Teilnahme an der Biennale 18 Middelheim in Antwerpen

 

1984-86 Gaststudium an der Tierärztlichen Hochschule Hannover

 

1984 Erste Einzelausstellung in der Galerie Rupert Walser, München

 

1983 Einzelausstellung im Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen

Werkstipendium des Kunstfonds e. V.

Teilnahme an der Gruppenausstellung Deutsche Bildhauer der Gegenwart-III im Kunstverein Augsburg

Mit dem Werk versetzte Ladung verwendet Möbus erstmals Teile von LKW-Fahrzeu­gen, in der Folge entstehen Arbeiten wie Otto (1989), MAN · Möbus (1994), MAN POWER, silent 1994/97 oder Schneewitt­chen (1994/2007).

 

1982-90 Professur an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

 

1981-82 Gastprofessur an der Hochschule für bildende Künste Hamburg

 

1981 Förderpreis des Kunstkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.

 

1980 Bernhard-Sprengel-Preis für Bildende Kunst

Einzelausstellungen im Wilhelm-Lehm­bruck-Museum der Stadt Duisburg sowie in der Galerie Schema in Florenz

Teilnahme an der XI. Biennale des Jeunes, Paris

 

1978 Villa-Romana-Preis, Florenz

 

1977-79 Karl-Schmidt-Rottluff-Stipendium

 

1973-78 Mit Arbeiten wie Annathea, wo ist Dein Cowboyhut? (1973/74), ohne Wind und ohne Worte (1974) oder die Kreuzmäntel (1978) entsteht eine Werkserie mit Mänteln und anderen Kleidungsstücken, die sich bis in die Gegenwart entwickelt.

 

1971 Tanzperformances bei Yvonne Rainer und Trisha Brown in New York

Erste institutionelle Einzelausstellung im Paula-Becker-Modersohn-Haus, Bremen

 

1970/71 Als DAAD-Stipendiatin in New York

Erste größere Projekte entstehen:

Das Mississippi-Projekt 1970 (ausgeführt 28.04. - 05.05.1971), das Eisberg-Projekt 1970 „Schleppe einen Eisberg vom Kap Farewell (Grönland) in den Jadebusen (Deutschland)“ und das Mond-Projekt 1970 (geplant für den 26. Juli 1971) „Schicke mit der Mondrakete Apollo 15 Mission Plan ein Papierflugzeug mit und lasse es auf dem Mond fliegen.“

 

1966-70 Studium an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste Braun­schweig bei Emil Cimiotti

 

1966 Mitarbeit als Praktikantin am Institut für Baustoffkunde der Technischen Uni­versität Braunschweig

 

1947 geboren in Celle